Archiv für September 2010

Alle nach Berlin!




Zum letzten Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern vor der Fandemo am 09.10. in Berlin fanden im und rund um das Fritz-Walter-Stadion nochmals verstärkt Mobilisierungsaktivitäten statt. So riefen mit Beginn der zweiten Halbzeit auf den Rängen beide Fanlager (Hannover 96 und FCK) gemeinsam zur Anreise nach Berlin auf: „Getrennt in den Farben… vereint in der Sache! Alle nach Berlin!“. Alle nach Berlin!

Vier zu Null!


Surprise, surprise! Wieder einmal wurde der offizielle Spieltermin kurzfristig von Freitagabend auf den Samstagnachmittag verschoben. Wett- und Wetterbewerbsverschiebungen inklusive. Anstatt also vor heimischen Publikum bei schönem Wetter drei Punkte auf unserem Homeground einzufahren, durften die Sterne gestern erstmals den heiligen Rasenplatz des Stadion Buschallee betreten. Dieser war aber dummerweise geflutet von den Regenergüssen der letzten Stunden. Und die passenden Fußballschuhe für ein Spiel auf richtigem Rasen hatte natürlich auch kaum jemand dabei. Trotzdem gewannen unsere Goldfüße souverän das Spitzenspiel gegen den Tabellenersten SSV Tempo 90 aus Friedrichshain

Die Mannschaft ging mit einigem Respekt in die Partie, da die Friedrichshainer bisher eine komplett makellose Bilanz aufzuweisen hatten. In drei Spielen schoss Tempo 15 Tore und mussten kein einziges Gegentor einstecken. Doch das Feuerwerk auf dem Spielfeld kam aus dem Nordosten. Vom Trainer mit der Maßgabe auf den Platz geschickt durch schnelles Passspiel und hohe Ballkontrolle gerade über die Außen zum Erfolg zu kommen, rannte die Mannschaft von der ersten Minute an in Richtung gegnerisches Tor. Man vertraute auf die eigenen Fähigkeiten und lies dem Gegner kaum eine Chance.

Während die ersten beiden Torchance von den intergalaktischen Sternen noch ausgelassen wurden, konnten die Fans nach sieben Minuten endlich zum ersten Mal jubeln. Durch einen wunderschönen Kopfball von Johannes F. gingen unsere Goldfüße prompt in Führung und sorgten somit für den ersten Gegentreffer von Tempo 90 in der laufenden Saison. Keine zehn Minuten später landete ein wunderbarer Pass aus dem Mittelfeld direkt bei Martin Ö., der sich die Möglichkeit nicht nehmen lies und den Ball sicher im Tor versenkte. Beide Male sah der gegnerische Torhüter nicht wirklich gut aus.

Danach verflachte die Partie zusehns, da sich die Sterne etwas zurückzogen und Tempo 90 nicht in der Lage war aus dieser Situation mehr herauszuholen. Der Regen fing auch wieder an einzusetzen und so plätscherte das Wetter ebenso wie das Spiel so vor sich hin. Dass die Halbzeitansprache des Trainers nicht ganz druckreif gewesen sein kann, konnte man dem engagierten Auftreten der Mannschaft in der zweiten Hälfte ansehen. Keine zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff zappelte der Ball wieder im Netz. Eine schöne Einzelleistung auf der rechten Flanke krönte Martin L. mit einem gezielten Flachschuss in die linke Ecke.

Nun schien die Gegenwehr der Friedrichshainer gebrochen. Nichtsdestotrotz nahmen auf dem Spielfeld die Nicklichkeiten ebenso wie die verbalen Auseinandersetzungen leider immer mehr zu. Dies führte dazu, dass in der 70. Minute ein eher harmloses Foul im Elfmeterraum den Schiedsrichter dazu veranlasste zu pfeifen. Den fälligen Straftoß verwandelte Manuel S. souverän und besorgte damit das Endergebnis.

Doch der Höhepunkt des Tages sollte noch kommen. Keine Minute nach dem Elfmeter wechselte der Trainer den altgedienten Abwehrrecken Aldi unter dem tosenden Applaus der Fans ein. Aldi, der nur wenige Tage zuvor 30 Jahre alt geworden ist, wurde mit den wiederholten Rufen „Aldi statt Arne!“ sowie einem zünftigen „Happy Birthday“ begrüßt. Danach ging alles seinen Lauf…

Torchancen hatten die Sterne zwar noch zu hauf, aber die Chancenauswertung lies stark zu wünschen übrig. Es war ein verdienter Sieg der gerne noch etwas höher ausfallen hätte können. Aber viel wichtiger als ein paar mehr Tore, wäre doch endlich einmal die Holztribüne mit dazugehöriger Dachkonstruktion. Ansonsten ist bald der Zucker aus der Kurve verschwunden…

Endlich: Ein Dreier für TeBe!

Am heutigen Freitagabend empfing Tennis Borussia Berlin die Mannschaft des SV Altlüdersdorf im Mommsenstadion, und holte den ersten Dreier in dieser Saison! 2:1 lautete das Endergebnis, und somit musste der Aufsteiger aus der Brandenburgliga ohne Punkte nach Hause fahren.

Damit steht Tennis Borussia auf Platz 15 und ist derzeit Punktgleich mit dem 14ten, dem BFC Dynamo. Und falls die Füchse aus Reinickendorf die Hohenschönhausener morgen mit über 12 Gegentoren abgeschiessen sollten, dann ziehen die Charlottenburger an ihrem Erzrivalen sogar vorbei. Das wäre doch mal etwas…

Freiheit für die Kurve!

FCC Fans

Für den Tag nach dem Fußballländerspiel zwischen Deutschland und der Türkei (08. Oktober 2010) im Berliner Olympiastadion rufen Fanorganisationen alle Fußballfans und Interessierten dazu auf in die Hauptstadt zu kommen und ab 13 Uhr an der Weltzeit-Uhr auf dem Alexanderplatz für den Erhalt der Fankultur zu demonstrieren. „Wir wollen uns nicht nur beschweren, einklagen und fordern. Wir wollen für die Fankultur, die wir leben, werben. Wir wollen auf die Straße gehen und kundtun wie bunt, kreativ und vielseitig faszinierend Fankultur ist“, heißt es auf der eigens für die Demonstration erstellten Internetseite.

Bremen-Fans

Kreativität zeigt auch der Rapper Credo, der sich seine musikalischen Gedanken rund um das Thema Erhalt der Fankultur gemacht hat. An dieser Stelle geht ein großer Dank an den Künstler, das Lied kann im Rahmen der Mobilisierung für die Demonstration von allen Fans genutzt werden.

Arbeiterfußball in Deutschland. Teil I.

Die Anfänge im II. Deutschen Kaiserreich 1909 bis 1914

Die Arbeiterbewegung bot vor 1933 ihrer Klientel neben dem Arbeitskampf auch unterschiedlichste Bildungsprogramme, Kultur- veranstaltungen und ab 1890, beginnend mit der Gründung des Turnverein Fichte Berlin auch sportliche Betätigung an, zunächst hauptsächlich Turnen. Am 21. und 22. Mai 1893 kam es in Deutschland zur Gründung des Arbeiter-Turner-Bund (ATB), dem ersten proletarischen „Körperkulturverband“ der Welt.

Hüben wie drüben

Ein Jahr später gehörten dem Bund schon 125 Vereine mit 1.600 Mitgliedern an, bis 1910 stiegen die Zahlen auf 1.806 bzw. 153.000. Im ATB pflegte man anfangs hauptsächlich das Turnen, nach 1900 auch die Leichtathletik, außerdem ein paar ‚altdeutsche‘ Ballspiele wie Schlagball, Raffball (Vorläufer des modernen Handball) und Barlauf. Einige Arbeitersportler hatten 1901 schon Aufregenderes im Sinne, indem sie mit dem geregelten Fußballwettverkehr beginnen wollten. Doch der 5. ATB-Bundestag verbot seinen Mitgliedern bei Strafe des Ausschlusses ganzer Vereine die Austragung von Wettspielen.

Die Altvorderen des Arbeiterturnwesens sprachen dem neuen Spiel zunächst seinen gesundheitsförderlichen Charakter ab, sie beargwöhnten es wohl wegen seiner britischen Herkunft. Unausge- sprochen schwang auch die Befürchtung mit, dass die Jugend sich bald mehr für den Fußball anstatt für das starre Turnen interessieren würde. Vorurteile, die genau so auch in der bürgerlich-konservativen Deutschen Turnerschaft (DT) grassierten. In diesem Punkt war man sich also ausnahmsweise mal einig, ebenso darin, sich als nicht unpolitisch zu verstehen.

Die Entwicklung ließ sich noch einige Jahre deckeln, doch zum eigenen Schaden, denn wer unbedingt Fußball spielen wollte, dem standen damals schon in den Großstädten viele Vereine zur Auswahl. Und hüben wie drüben war es die flammende Jugend, die im Turnwesen der Balltreterei zum Durchbruch verhalf. Gegen den Fußballfimmel war kein Kraut gewachsen. Sein neuer Reiz lag im kreativen Freiraum und in seiner Natur als Kampfspiel, bei dem es um Sieg und Niederlage geht. Wie öde dagegen das Turnen, das in schlecht gelüfteten Turnhallen oder in gedrillten Massenformationen und ohne jeglichen Wettkampfcharakter ausgeübt wurde.

Gegen Ende des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts brach sich das größte Spiel der Welt dann auch bei den Turnvereinen Berlins erste Bahnen, und zwar annähernd zeitgleich in Vereinen der Deutschen Turnerschaft und denen des Arbeiter-Turner-Bundes. 1909 trafen sich einige Jugendleiter von Berliner Arbeiter-Turnvereinen. Sie hatten beobachtet, dass potentieller Nachwuchs lieber den Vereinen des DFB beitraten. Also beschlossen sie die Bildung eigener Fußballabteilungen und gründeten einen Spielausschluss zur Organisation geregelter Wettkämpfe.

Rechtzeitig am 1. Juni des Jahres hatte der 9. ATB-Bundesturnertag in Köln beschlossen, dass „Spielvereine“ dem ATB beitreten durften, wenn sie dessen Statuten anerkannten. Und was beitretende Spielvereine durften, konnte man den Arbeiter-Turnvereinen und Freien Turnerschaften nicht länger verübeln. Der 1. Juni 1909 ist daher der offizielle Geburtstag des organisierten Arbeiterfußballs, seitdem konnten klassenbewusste Arbeiter in entsprechendem Umfeld Fußball spielen.

Der Turnverein Fichte Berlin räumte in seinem Mitteilungsblatt Platz für die Ansetzungen, Resultate und Bekanntmachungen ein. Zwölf Mannschaften traten zur ersten Meisterschaft an, die als einfache Runde ausgetragen wurde, so dass jeder gegen jeden nur einmal spielte. Erster Berliner Meister im Arbeiterfußball wurde 1911 die Freie Turnerschaft Charlottenburg. Es galt die 2-Punkte-Regelung, die Spieldauer betrug zweimal 45 Minuten, und auch beim Spielsystem orientierten sich die Arbeitersportler am Original. Bis 1933 hielt man übrigens am 1-2-3-5-System fest, das bis zur Erfindung des WM-Systems auch im DFB-Bereich der letzte Schrei blieb.

Weißensee macht das Rennen

Die neue Bewegung schlug schnell Wurzeln. Seit 1912 existierte als linker Fußballverband für Berlin und Umland die Märkische Spielvereinigung MSV. Vor der zweiten Saison stieg die Anzahl der Mannschaften, so dass die besten Mannschaften in Nord- und eine Südgruppe aufgeteilt wurden. Hinzu kamen Punktspiele für die Reserven. Bei den Spielern handelte es sich fast ausnahmslos um Angehörige der Arbeiterschaft.

Am 14. April1912 gab es ein erstes ‚Repräsentativspiel‘, d. h. ein Spiel von ausgewählten Spielern Nord- gegen die der Südstaffel. Damit stellten sich die Berliner Arbeiterfußballer zur Popularisierung ihrer Sache erstmals einem größeren Publikum. Der Nord-Süd-Gipfel kam auf dem bürgerlichen Schebera-Platz (der heutige Platz von Norden-Nordwest) am Bahnhof Gesundbrunnen zur Austragung. Über 1.000 Zuschauer kamen, die meisten aus der eigenen Spielbewegung, auch einige alte Turner, Der Zuwachs an Mannschaften in der Märkischen Spielvereinigung erforderte 1913 die Bildung von vier Spielbezirken, die je etwa ein Viertel von Berlin sowie das dazugehörige Brandenburger Hinterland umfassten. Assoziiert waren die Lausitz, die Grenzmark (Region um Frankfurt/Oder) und Pommern. Die Lausitz und Pommern ermittelten ihre eigenen Meister, die Vereine aus der Grenzmark spielten in den MSV-Klassen mit.

1913/14 gab es schon regionale Meisterschaften in fast allen größeren deutschen Landen, mit Ausnahme von Württemberg und einigen ostdeutschen Elendsprovinzen. Das Fußballspiel erfreute sich einer raschen, wenn auch unterschiedlich starken Verbreitung in allen ATB-Kreisen. Das lag auch an den Werbespielen bei den Turnfesten, zu denen die Arbeiterturner eines Turnkreises oder -bezirks zusammen kamen, und auf Turnfahrten, wo oft tausende Turner über die verlängerten Wochenenden zu Ostern und Pfingsten gemeinsame Ausflüge machten. Jede Sparte, jede Riege oder Mannschaft führte dann etwas vor, und die anderen sahen zu. Besonders gebannt natürlich beim gepflegten Kick um einen Ball und zwei Tore, der nach dem Ersten Weltkrieg auch im linken Sportmilieu bald zum Liebling der Massen aufstieg.

Davon berichten wir dann in der nächsten Ausgabe unseres Fanzines „Zur Sonne.Zur Freiheit!“.: Ausgabe IV findet Ihr hier…

Die NPD Kielholen!

Wenn schon mal der St. Pauli auf den Hamburger SV trifft, dann hat das Ganze immer mehr als nur ein wenig politisches Geschmäckle. Weit verbreitet sind die medialen Vorurteile, dass sich im braun-weißen Outfit zumeist radikale Linke verbergen, während die Mädels und Jungs mit dem schwarz-weisser Rhombus auf blauem Rechteck gerne in die rechte Ecke gestellt werden.

Das stimmt natürlich so nicht! Allein die Tatsache, das radikale Linke und Neonazis überhaupt mal einer Meinung sind, was die Beurteilung dieser beiden Fußballvereine betrifft, deutet auf einen identitären Bezug der rein nichts mit der Realität zu tun hat. Doch weder die Rechten, noch viele identitäre Linke wollen von ihren imaginären Feindbildern abrücken. So verwundert es auch nicht das die neonazistische NPD sich dieser Tage mit den „deutschen Fußballanhänger des Hamburger SV“ solidarisch erklärt.

Als Begründung muss vorallem die linke Gesinnung der St.Pauli-Fans herhalten:

Die linksextreme Gewalt hingegen, so hat es den Anschein, wird in diversen Vereinigungen innerhalb des FC St. Pauli vom Vorstand und einigen Sponsoren finanziell unterstützt. Zu nennen ist unter anderem die Anhängervereinigung Ultra Sankt Pauli (USP), welche in den letzten Jahren stets bemüht war, antifaschistisches und volksfeindliches Gedankengut in den Sport zu tragen. Dieses vermummte Gesindel war in der Vergangenheit in Hamburg stets durch Gewalt gegen deutsche Befreiungsnationalisten in Erscheinung getreten.

Ihr damaliger homosexueller Präsident Corny Littmann ist ebenfalls im linksextremen Hamburger Bündnis gegen Rechts aktiv. Die Heuchelei der Medien, die Anhänger des FC St. Pauli als Opfer zu stilisieren, ist aus diesem Grund mehr als lächerlich. Deshalb fordern wir die Polizei und die Behörden auf, mit aller staatlichen Gewalt gegen diese linkskriminellen Gewalttäter im sportlichen Zusammenhang vorzugehen. Betroffen und solidarisch zeigen wir uns deshalb ganz klar mit jedem Anhänger und Sympathisanten des HSV, welcher Opfer dieser medial unterstützen Machenschaft wurde. Durch einige Gespräche mit diversen Mitarbeitern des Hamburger SV wissen wir, daß die Verausländerung und Kommerzialisierung des Vereins in weiten Teilen der Anhängerschaft auf große Skepsis stößt. Daher hat sich die NPD Hamburg vorgenommen, in Zukunft gezielt vor dem Volksparkstadion politische Aufklärungsarbeit zu betreiben!

Nachdem vor kurzem solch ein Versuch im Rostocker Stadion von engagierten Fans unterbunden wurde, will man beim HSV dem in nichts nachstehen:

Wir verzichten auf eure Solidarität!

Die Hamburger NPD hat ihre “Solidarität” mit “deutschen” HSV-Fans hinsichtlich der Berichterstattung vor dem Derby publik gemacht und in diesem Rahmen gleich mal ihre faschistische Meinung kundgetan. Den angegriffenen Fans des Lokalrivalen wurde in “guter” nationalsozialistischer Tradition unterstellt, zuerst angegriffen zu haben. Zudem kündigten diese Personen (zu denen wir aus strafrechtlichen Gründen leider nicht schreiben können, was wir von ihnen denken) in ihrem Statement “politische Aufklärungsarbeit vor dem Volksparkstadion” in der Zukunft an.

Die CFHH, ihr Umfeld und der gesamte Block 22C verzichten herzlich gern auf derartige “Solidarität” und werden alles in ihrer Macht stehende tun, um den HSV weiterhin einen Verein aller Menschen sein zu lassen. Egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts oder welcher Religion. Und wenn wir sagen “Alles”, dann meinen wir auch alles! Das gilt übrigens auch für das morgige Derby.

In diesem Sinne
Kein Fußball den Faschisten!

The Battle is on!

Überall und an allen Orten wird derzeit gemalt, gebastelt und gepixelt.

Die ersten Entwürfe für das diesjährige URS*dESIGN bATTLE 2.O1.O sind in den letzten Tagen bei uns eingetroffen. Neben dem einen oder anderen Aufklebermotiv sind auch schon die ersten Skizzen in Blackbooks aufgetaucht…

Und darum geht es. Der Hauptpreis ist ein Bild von The London Police. Gemalt auf der Pictoplasma Conference 2004 in Berlin:

Ein rotes Tuch für die Rechten.

Quelle.

PRR: Stand der Dinge.

URS*dESIGN bATTLE 2.O1.O

Du bist wild? Du magst es eher bunt, anstatt grau. Deine Hände sind aerodynamisch mit deinem Gehirn verbunden! Eine dumme Zuckung, und schon ist die ganze Wand bunt! Es gibt keinen Stift, den Du noch nicht in den Griffeln hattest. Du bist eben vielseitig begabt. Doch deine Umwelt versteht Dich nicht. Die Wale sind Dir egal, solange der in deiner Wildnis lebende Edding in Frieden seinem Werk nachgehen kann. Aus einer einfachen Sehnsucht machst Du deine Sucht! Völlig logisch. Kaputte Typen ziehen kaputte Typos vor. Richtig kaputte Typen spritzen sich Farbe in die Venen.

Dann mach Lack: Kitzel deine Fähigkeiten, entfalte ein neues Flavour de Luxe für deinen Lieblingsverein! Ob Stencil, Character, Zaunfahne, Graffiti, Video oder Aufklebermotiv egal was, bring einfach deine Liebe für den Roten Stern zum Ausdruck. Mach uns glücklich. Nein. Mach Dich glücklich!

Der Gewinner wird mit einem Originalbild von The London Police belohnt. Dem Zweiten winkt ein Reisegutschein bis zu 100 Euro und der Dritte bekommt einen Schal und ein T-Shirt vom Roten Stern.

Brothers in Arms! Rule the Battle and Rock the Street!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ultras Roter Stern (B)*

Einsenden könnt Ihr eure Kunstwerke hier: urs-berlin@gmx.net

Einsendeschluß ist der 07. 01.2011