Zur Sonne. Zur Freiheit! Nummer 7

EDITORIAL.

Zum Mitschreiben: Leider folgen viele falschen Vorbildern und lern‘s nie. Das Publikum zu rocken, dass auf einer anderen Frequenz liegt. Was uns nicht betrifft, da man unsere Ideen liebt! Und Sachen sieht, die sich der Vorstellungskraft vieler Linker entzieht.

Der Magen knurrt wie Sau, ich hau ab aus meinem Bau. Verschließ die Tür, ziehe durchs Revier, markiere hier und da mal, dass wir da warn…

Refrain? Refrain, äh ja egal, der Refrain ist fett, der Refrain ist fett: Und wenn alle Stricke reißen, dann sind wir endlich den Galgen los. Oder so ähnlich. Herbert: Wo ist bloß das nächste Bier? Danke, …ey Adelskrone yeah, Prost!

Zwei Monate keine Sonne. Zwei Monate keine Freiheit! Sorry Mädels, wir waren in der inneren Emigration. Ein gesunder Winterschlaf ist bekanntlich die Voraussetzung für ein erfolgreiches Jahr. Wer denkt, dass man einfach immer alles bekommt im Leben, wenn man nur bereit ist immer einen Fick zu geben: Der liegt eindeutig daneben! Auch wir leiden unter dem Boykott der ersten Mannschaft. Auch wir wollen mit jedem, dem der Stern am Herz liegt, Freundschaft.

Genug der schlechten Reime, jetzt gibt es, jawohl, Klartext: Der Boykott gilt noch. Die Gründe sind beim Ultra eures Vertrauens nachzufragen. Aber wer denkt jetzt Trainer, Spieler oder andere Verantwortliche mit Haßtriraden belegen zu können, der täuscht sich gewaltig!!

War sonst noch etwas? Lybien bleibt grün, Württemberg wird es und in Tschernobyl lernen sie gerade japanisch. Völkerverständigung auf höchstem Niveau: Der Kapitalismus macht es möglich.

Zum Heft: Rechtschreibfehler und Formulierungsfallen sind absichtlich eingebaut um den Leser zu irritieren. Wir setzen natürlich unsere Arbeitersportserie fort, es gibt Kommentare zu den Themen Liebig 14, Extremismusdoktrin und am Ende wird noch eine Menge literarische Finesse in unserem Fortsetzungsroman geliefert.

Noch Fragen? Nö! Ultras Roter Stern (B)

INHALTSVERZEICHNIS

Seite 3
Das Ende der Überparteilichkeit: 1928
Arbeitersport in Deutschland. Teil Vier.

Seite 7
Schönes Leben. Schicke Läden.
vollzitiert von teilnahmebedingungen.blogsport.de

Seite 12
Deutsche Demokraten.
Foul gegen Linksaußen. Faul gegen Rechtsaußen.

Seite 14
Der.Die.Das. Wieso.Weshalb.Warum
Der Neid, die Gier und das Unverständnis… Teil EinsPunktDrei

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12 Antworten auf „Zur Sonne. Zur Freiheit! Nummer 7“


  1. 1 Anonymous 15. März 2011 um 16:31 Uhr

    DA IS DAS DING!!!
    Die fortlaufenden Serien sind sehr gut gelungen

  2. 2 Balljunge 15. März 2011 um 20:17 Uhr

    Wie armselig seid ihr denn das ihr für nen Online-Mag Werbung für nen Finanzberater machen müßt?Ist das euer Selbstverständnis von Ultrá?

  3. 3 URS 23. März 2011 um 19:41 Uhr

    In einem hast Du völlig Recht: wir sind arm! Und damit wir totzdem das Zine in Papierform verbreiten können, gibt es jetzt auch mehr Werbung…

  4. 4 Balljunge 24. März 2011 um 15:38 Uhr

    Hmm,willst du mir jetzt sagen das die Druckkosten für ein Schwarz-Weiß Heftchen immens hoch sind? Von was für einer Auflage reden wir denn? Ich denke mal allerhöchstens 50 Hefte,wobei es schon schwierig werden dürfte diese an den Mann oder Frau bringen zu können! Aber schön das du auf meine Kritik nicht eingegangen bist…Was hat Ultrá mit nem Finanzberater am Hut? Is das euer Verständnis von kommerzfreier Kurve?

  5. 5 URS 24. März 2011 um 17:34 Uhr

    Du verwechselst uns mit den Ultras vom FC St. Pauli. Eine kommerzfreie Kurve ist nicht unserer Anliegen. Zumal soetwas überhaupt nicht möglich ist in einer kapitalistischen Gesellschaft. Eine Kurve ohne Diskrimminierung, dass ist unser wichtigstes Etappenziel…

  6. 6 Balljunge 24. März 2011 um 17:57 Uhr

    Aber habt ihr nicht immer die Methoden von ST.Pauli kritisiert? Kann mich da an einige Beiträge von euch hier aufm Blog erinnern, naja Geld stinkt ja dann wohl doch nicht,oder? Ich meine ihr spielt in einer der untersten Ligen Berlins und da ist nicht viel mit Kommerz, warum also dieser Weg so eine Anzeige in nem Heft zuschalten was kaum Resonanz hat?

  7. 7 URS 24. März 2011 um 18:14 Uhr

    Wir kritisieren die Fans von St.Pauli für ihre Blauäugigkeit bei einem Bundesligisten auf sozialromatisch zu machen und Forderungen aufzustellen die völlig realitätsfern in einer warenförmigen Gesellschaft sind…

    Ansonsten haben wir seit Anbeginn Werbung in unserem Zine. Wenn Du uns den fundamentalen Unterschied, warum ein Wirtschaftsberater mehr ‚Kommerz‘ ist als zum Beispiel eine Klamottenmarke, erklärst, dann können wir Dir vielleicht weiterhelfen.

  8. 8 cdt 25. März 2011 um 12:44 Uhr

    Vielleicht soltest Du einfach mal deine Vorurteile zu Hause lassen. Glaubst du alle Ultras sind Sozialarbeiter? Oder arbeitslos? Oder sitzen an einer Kasse in einem Discounter? Oder sind bei Attac als politische Führungskraft?

    Kläre uns doch mal auf was du daran problematisch findest, dass ein unabhängiger Berater in einem Ultra-Fan-Zine wirbt?

  1. 1 Foul gegen Linksaußen. Faul gegen Rechtsaußen. « URS – Ultras Roter Stern Pingback am 15. März 2011 um 15:23 Uhr
  2. 2 Fangemeinschaft Nordost Pingback am 22. März 2011 um 13:16 Uhr
  3. 3 Arbeitersport in Deutschland. Teil IV. « URS – Ultras Roter Stern Pingback am 06. April 2011 um 16:58 Uhr
  4. 4 Der Neid. Die Gier. Und das Unverständnis. « URS – Ultras Roter Stern Pingback am 24. April 2011 um 17:27 Uhr
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